Drehantriebe - SteilgewindeprinzipDie Grundlage der Konstruktion des steilgewinde Drehantriebes ist ein mehrgängiges, gegenläufiges Steilgewinde. Die Linearbewegung des Kolbens wird über das Steilgewinde in eine summierte Drehbewegung umgewandelt. Je länger der Linearweg des Kolbens, umso größer wird die Drehbewegung.
Das Prinzip ist zwar einfach, um unseren Drehantrieben ihre Funktionstüchtigkeit und ihre sprichwörtliche Zuverlässigkeit zu geben, ist bei der Fertigung jedoch eine Präzision erforderlich, die an der Grenze des Möglichen liegt. Das Drehwinkelspiel der Steilgewinde-Antriebe kann bis auf 10 Winkelminuten reduziert werden.
DA-H (Hydraulischer Drehantrieb)
M-DA-H (Mobiler hydraulischer Drehantrieb)
SA-H (Schwenkantrieb hydraulisch)
DKA (Hydraulischer Drehantrieb mit verkürztem Einbauraum)
AFR (Antrieb mit Federrückstellung)
BV (Baggerverstellung)