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bauma 2019 | 08. - 14. April 2019 | München

Sponsoring und soziales Engagement

Immer häufiger nutzen Unternehmen verschiedener Branchen Sponsoring als Kommunikationsinstrument.
Mit unserem Engagement für Gesundheit, Soziales und Sport möchten wir auch gesellschaftliche Zeichen setzen, die der Tradition und den Wertvorstellungen unseres Hauses entsprechen. Ein Aspekt unseres Engagements ist die Sport- und Bewegungsförderung.
So sponsern wir den ortsansässigen Fußballverein, auch das ein oder andere Fußballturnier mit Partnern und Lieferanten wurde bereits veranstaltet.
Weiterhin ermutigen wir unsere Mitarbeiter zur Teilnahme des jährlich stattfindenden JP Morgan Corporate Challenge Firmenlaufs in Frankfurt um unter anderem ein Team-Building zu fördern.

Auch soziale Einrichtungen oder beispielsweise die Oberschule in unmittelbarer Standort-Nähe wird seitens HKS unterstützt, um mögliche Engpässe bei Sport- oder Lehrmitteln zu vermeiden und somit auch regional zu reinvestieren und zwar in den Nachwuchs.

Für uns als Familienunternehmen ist Verantwortungs­bewusstsein ein Begriff, der weit über die Unternehmensgrenze getragen wird. Mit unserem Engagement für Gesundheit, Soziales und Sport möchten wir auch gesellschaftliche Zeichen setzen, die der Tradition und den Wertvorstellungen unseres Hauses entsprechen. Wir denken nicht nur an unsere Mitarbeiter, sondern auch an unsere Mitmenschen.

Wir fördern mithilfe der Stiftung Lesen das Projekt "Mein Papa liest vor". Hier steckt die Idee dahinter, allen berufstätigen Vätern und Müttern von Kindern ab dem Säuglingsalter die Möglichkeit zu geben, als lesende Vorbilder für Ihre Kinder stärker in Erscheinung zu treten.

Weiterhin unterstützen wir spezielle Projekte und bemühen uns um regelmässige Spenden für die weltweite medizinische Nothilfe von "Ärzte ohne Grenzen".

 

 

"Mein Papa liest vor!"

Vor dem Hintergrund, dass nur acht Prozent der Väter in Deutschland ihren Kindern vorlesen, hingegen aber 86 Prozent aller befragten Eltern Vorlesen als wichtig für die Entwicklung ihrer Kinder ansehen, kam es zum Projekt „Mein Papa liest vor!“. Lesen ist der Schlüssel zur Bildung, zum Wissen, zu neuen Welten und anderen Kulturen. Es ist die Grundlage für Verstehen, Denken, Kommunikationsfähigkeit. Damit Kinder all diese Dinge entwickeln können, ist es notwendig, sie früh mit Büchern und Vorlesen in Kontakt zu bringen. Besonders wichtig ist dabei die Lesesozialisation im Elternhaus, denn dort werden die entscheidenden Grundsteine für die Lesefreude der Kinder und die damit verbundenen Bildungschancen gelegt.

Als Arbeitgeber nutzen wir auf diese Weise die Möglichkeit, unseren Mitarbeitern ein serviceorientiertes und gesamtgesellschaftlich relevantes Bildungs-Angebot zu machen, das unmittelbar den Kindern und Familien unserer Mitarbeiter zugutekommt. Gleichzeitig verbessert das Angebot die Bildungschancen des Nachwuchses unserer Mitarbeiter und fördert so den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Ärzte ohne Grenzen

Die deutsche Sektion von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen wurde 1993 als gemeinnütziger Verein gegründet. Als Teil des internationalen Netzwerkes verfolgt sie das Ziel, Menschen in Not ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, religiösen oder politischen Überzeugung medizinisch zu helfen und zugleich öffentlich auf ihre Lage aufmerksam zu machen.
Das Netzwerk von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen setzt sich aus 24 Mitgliedsverbänden zusammen. 21 von ihnen tragen als Sektionen Verantwortung für die Steuerung des Netzwerks, das in rund 60 Ländern weltweit humanitäre Hilfe leistet.

Auch dieses Jahr wieder spendet HKS an Ärzte ohne Grenzen, dafür werden keinerlei Kundengeschenke an Weihnachten verteilt.

Oberschule Neukirch / Lausitz

Die Oberschule „Am Valtenberg“ ist unmittelbarer Nachbar zum HKS-Standort in Neukirch an der Lausitz. Hier wird das Sponsoring eingesetzt, um Ausstattung für den Sportunterricht zu unterstützen, wie Volleybälle, Tischtennisbälle, etc.

230 Schüler von der fünften bis zehnten Klasse können davon profitieren. Die Schülerinnen der Klasse 9b der Oberschule haben stellvertretend für diese Schulklassen die Sponsoring-Pakete angenommen und für das Foto posiert.

Alle Partner werden auf einer Sponsoring-Tafel in der Sporthalle der Schule mit Logo gelistet.
HKS ist beim Sponsoring mit von der Partie und unterstützt somit direkt vor Ort den möglichen Nachwuchs.

Kreisfeuerwehr Bautzen

Die Johanniter Unfallhilfe unterstützt mit einem Malbuch die „Ersthelfer von Morgen“ für die Kreisfeuerwehr Bautzen.

Bei diesem Sponsoring geht es um die Brandschutzerziehung in Kindergärten und Grundschulen. Das Malbuch enthält Geschichten rund um die Brandvermeidung und erklärt auf diesem Wege schon den Kleinsten worauf zu achten ist.

Biathletin - Johanna Vogt

Mein Name ist Johanna Vogt. Ich bin siebzehn Jahre alt und lebe seit dem 12. Lebensjahr auf dem Sportinternat in Altenberg, wo ich seit Klasse 7 das „Glückauf“-Gymnasium, die Eliteschule des Sports, besuche. Ich bin Leistungssportlerin und angehende Abiturientin.
Nun ist wieder ein Jahr der Trainingsvorbereitung vorüber und der Auftakt der Wettkampfsaison in Martell (Italien) ist nur noch zwei Wochen entfernt.
Das Trainingsjahr 2017/2018 war gezeichnet durch Höhen und Tiefen. Denn gleich zu Beginn der neuen Saison  erwischte mich eine schwere  Grippe, welche mich zur Trainingspause zwang, doch auch diesen kurzen Rückschlag überwand ich schnell durch den Rückhalt meiner Eltern und Trainer.
Das erste Grundlagenausdauer-Trainingslager stand im Juli an. Dieses Jahr ging es mit dem Rennrad von Altenberg nach Lohsa um dort sechs Tage die weitläufigen und flachen Strecken mit den Rollern auszunutzen. Jedoch kamen dabei das  Cross- und Schwimmtraining nicht zu kurz.
Vier Wochen später ging es dann nach Oberhof (Thüringen) in das zweite Trainingslager, wo der Fokus auf der Kraftausbildung und dem Crosstraining lag.

Der erste Saisonhöhepunkt, Nordcup, fand in Oberhof anfang Oktober statt. Diese Wettkampfserie beinhaltete 3 Wettkampftage. Gestartet wurde mit einem Roller-klassik-Wettkampf über 10 km, wo ich mir in meiner AK, Jugend II/w., den 3. Platz sichern konnte. Am folgenden Tag stand ein Sprint-Wettkampf auf Skatingrollern statt. An diesem Tag verpasste ich das Podest knapp, aufgrund von zwei Schießfehlern. Positiv war jedoch die zweit schnellste Laufzeit, damit konnte ich ein Zeichen für die kommenden Wettkämpfe auf Schnee setzen. Den Crosswettkampf am Sonntag musste ich aufgrund einer Knieverletzung leider auslassen.

Damit waren die ersten Vergleiche mit der nationalen Konkurrenz geschafft und die Aufgabenpunkte für die kommenden zwei Monate klar definiert.
Wie jedes Jahr stand Anfang November das letzte Trainingslager in Deutschland an. Es ging für fünf Tage in die Skihalle nach Oberhof (ja genau, wieder nach Oberhof), zur Entwicklung des Schneegefühls und zur Ausbildung der Grundlagen-/ und Kraftausdauer.
Zur Zeit, befinde ich mich für 14 Tage in Norwegen zum letzten Trainingslager, vor der kommenden Saison. Bei perfekten Schnee-/ und Schießbedingungen, wird hier noch einmal  an den letzten Feinheiten gearbeitet.

Diese Saison, ist für mich von besonderer Bedeutung. Denn im Frühjahr 2018 werde ich mein Abitur ablegen. Danach stehe ich gemeinsam mit meinen Trainern vor der Entscheidung, ob es für mich eine Zukunft im Leistungssport gibt, oder es sinnvoll ist, nach sieben Jahren Leistungssport in Altenberg diese Laufbahn zu beenden. Doch ich habe noch viel Freude an dem täglichen Training und dem Sport Biathlon allgemein, was mir die Zuversicht gibt, dass ich nächstes Jahr im Mai bei der Bundespolizei in Bad Endorf meine sportliche Karriere weiterführen kann und meine berufliche starten kann.

Ich bin sehr froh, eine Firma wie HKS Dreh-Antriebe GmbH als Sponsor an meiner Seite zu haben. Sie unterstützen mich finanziell und ermöglichen mir, eine Bewältigung der anfallenden Kosten. Für das Vertrauen möchte ich mich hiermit noch einmal herzlich bedanken.

SV Melitia 1921 Aufenau e.V.

HKS ist einer der Hauptsponsoren in unserer Vereinszeitschrift „Melitia Kicker“, welche etwa 15 Mal pro Jahr erscheint. Insgesamt zählt die Zeitschrift eine jährliche Auflage von 1.000 Heften. Darüber hinaus sind zahlreiche Mitarbeiter von HKS auch Mitglieder bei der Melitia. Insbesondere Daniel „Danny“ Gericke übernimmt als Mannschaftsführer der zweiten Mannschaft sowie Spielausschussmitglied Verantwortung innerhalb des Vereins. Andreas Zuckrigl trainiert eine C-Jugendmannschaft des Jugendfördervereins (JFV) Kinzigtal, in der Aufenauer Jugendspieler aktiv sind. Hinzu kommt der Top-Torjäger der ersten Mannschaft, Oktay Özdemir. Weitere Mitglieder sind Jens Heck, Adisak Kudkanya, Harry Rahnefeld, Kayhan Baskaya, Meron Tesfay, Alexander Mosig und Wilko Blichmann. Nicht zu vergessen ist Günter Höhn, der seit 50 Jahren treues Mitglied der Melitia ist. „Ohne HKS wären wir nur die Hälfte wert – auch personell.“, fasst Vereinsvorsitzender Jan Volkmann die Bedeutung von HKS für den Verein zusammen.

Das Kerngeschäft des Vereins ist der Fußball. Die Melitia stellt jeweils eine Seniorenmannschaft in der Kreisliga B sowie der Kreisliga C Gelnhausen. Darüber hinaus gibt es eine „Sondermannschaft“, die ausschließlich Freundschaftsspiele bestreitet und vor allem für lebensältere Spieler vorgesehen ist. Die Jugend ist im JFV Kinzigtal untergebracht. Dieser Zusammenschluss der regionalen Fußballvereine SV Melitia Aufenau, SV Brachttal, SG Hesseldorf/Weilers/Neudorf, KG Wittgenborn sowie Germania und Ayyildizspor Wächtersbach stellt Mannschaften in allen Altersklassen. Damit ermöglicht die Melitia jedem Interessenten ab vier Jahren im Verein Fußball zu spielen.
Neben dem Fußball legen wir großen Wert auf soziales Engagement. In allen Mannschaften haben wir Flüchtlinge aufgenommen, die uns sportlich und menschlich voranbringen. Im Sommer veranstalteten wir einen Jugendtag mit dem Kindergarten in Aufenau, bei dem es natürlich um Fußball ging. Einige öffentliche Feste sowie interne Feiern und Abschlussfahrten runden die sozialen Aktivitäten ab.
Intern brachten wir den Ausbau des Vereinsheims auf die Zielgerade. Nachdem das Sportheim von außen neu verputzt und gedämmt wurde, müssen noch Möblierung sowie Küche vollendet werden. Im Vorstand wurde der Posten des Schriftführers nach einem Jahr Vakanz durch Emirhan Baskaya, Sohn von HKS-Mitarbeiter Kayhan, besetzt. Bei der ersten und zweiten Mannschaft gelang es, zahlreiche junge Spieler nach Aufenau zu holen. Dieser frische Wind treibt einen Umbruch voran, den der Verein vor einiger Zeit durch die Wahl eines sehr jungen Vorstandes eingeleitet hatte. Erfreulich ist außerdem, dass unsere zweite Mannschaft weiterhin auf keine Spielgemeinschaft angewiesen ist. Damit schwimmt die Melitia gegen den allgemeinen Trend, zweite Mannschaften entweder vom Spielbetrieb abzumelden oder in Spielgemeinschaft spielen zu lassen.
Obwohl die erste Mannschaft im Sommer von der A- in die B-Liga abstieg, zieht Spielausschussvorsitzender Dennis Schmidt ein positives Zwischenfazit: „Uns ist es gelungen, den Abstieg als Chance zu nutzen. Im Sommer kamen fünf 18-jährige Spieler zu uns. Im Winter wird noch einer folgen. Spätestens im Sommer sollte der Umbruch geschafft sein.“ Bei diesem Umbruch ist der Verein auf Unterstützung durch regional verwurzelte Unternehmen angewiesen. HKS Dreh-Antriebe erweist sich in dieser Hinsicht seit jeher als äußerst verantwortungsbewusstes Unternehmen.

Wir bedanken uns für die zuverlässige Partnerschaft und hoffen auf eine weiterhin erfolgreiche Zukunft!

JP Morgan Firmenlauf

Dieses Jahr fanden HKS-Mitarbeiter wieder zum Lauf des 24. J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt am Main zusammen. Der Lauf war am 13. Juni 2017 um 19.30 Uhr am Goetheplatz und ging über eine Strecke von 5,6 Kilometern durch die Innenstadt von Frankfurt und durch das Westend.

Bei diesem Lauf geht es erst in zweiter Linie um Sport, wichtiger sind Werte wie Team-Geist, Kommunikation, Kollegialität, Fairness und Gesundheit. Mit dem für Wohltätigkeitszwecke bestimmten Teil des Startgeldes werden jedes Jahr andere bedürftige Organisationen bzw. Einrichtungen unterstützt. Der Fun-Charakter bei dieser Veranstaltung hat absoluten Vorrang vor jeder engagierten Zeitrunde, was bei dem Andrang auch fast gar nicht umzusetzen ist.

Die Veranstaltung wird in sieben Städten der Vereinigten Staaten, zwei europäischen Städten (London, Frankfurt) sowie Sydney, Singapur, Shanghai und Johannesburg ausgetragen. In Frankfurt starteten im Jahr 2016 genau 68.119 Läuferinnen und Läufer aus 2633 Firmen. Damit ist der J.P. Morgan Corporate Challenge der größte Firmenlauf weltweit und der größte Lauf in Europa überhaupt.